Reporting

Ein solides Reporting der Risiken eines Alternative Asset Investments und der dahinter liegenden Risikotreiber ist nach unserem Verständnis der Dreh- und Angelpunkt einer fundierten eigenen Risikoanalyse. Die modernen regulatorischen Vorgaben schreiben ein Verständnis der eigenen Risikoposition bei fast allen institutionellen Investoren zwingend vor.

Informationsvorsprung
durch Reporting

Eine der größten Herausforderungen bei einem Investment in Alternative Assets ist die Gefahr der Informationsasymmetrie. Dieser Begriff beschreibt allgemein die Tatsache, dass zwei Vertragsparteien bei Abschluss eines Vertrages nicht über dieselben Informationen verfügen. Genau dies ist bei Alternative Asset Investments fast immer der Fall. Der bisherige wirtschaftliche Eigentümer eines Assets bzw. im Fall eines Kreditinvestments die originierende Bank kennt normalerweise alle relevanten Details seit längerer Zeit. Viele wertbestimmende Faktoren sind nicht zwangsläufig in Verträgen oder dem Investmentmemorandum festgehalten. Zudem können sich Sachverhalte im Laufe der Zeit geändert haben, ohne dass dieses aus den Unterlagen unbedingt erkennbar ist. Der bisherige Eigentümer oder die Bank sind einfach viel näher „dran“ als ein Zweitmarktinvestor. Es besteht insofern zumindest latent die Gefahr, dass dieser Informationsvorsprung bewusst ausgenutzt werden könnte.
Gleichzeitig erfordern die regulatorischen Verschärfungen, beispielsweise aufgrund von Solvency II /ORSA, CRA III oder der Neufassung der Anlageverordnung von der Geschäftsleitung eines Investors ein immer tieferes Verständnis der eigenen Risikoposition. Sich schlicht auf externe Ratings zu verlassen, ist kein gangbarer Weg mehr. Ein Reporting der Risiken nimmt insofern eine immer stärkere Rolle ein. Gerade für kleine und mittelständische Investoren, die nicht die Möglichkeit dazu haben, ein eigenes Team für Alternative Asset Investments aufzubauen, kann es ein effizienter Weg sein, einen Dienstleister mit der Überwachung und dem Reporting der Risiken zu beauftragen. Auf der Grundlage dieses Reports kann sich die Geschäftsleitung des Investors nach unserem Verständnis ein eigenes geeignetes Bild ihrer Risikotreiber machen.

 

Wir schaffen Transparenz

Im Rahmen eines Portfoliomanagements teilt die Caplantic das Standardreporting in fünf verschiedene Segmente auf. Jedes Segment spielt dabei eine signifikante Rolle, um den Kunden ein umfassendes und transparentes Verständnis über den Stand des Investments und der zukünftigen Performance zu vermitteln. Dafür nutzt Caplantic komplexe und vielfältige Datensätze und fokussiert sich hierbei auf die anschauliche Umsetzung der Kundenanforderungen. Diese Vorgehensweise gibt Investoren die Möglichkeit der vollständigen Überwachung der Ergebnisse des Reports und ermöglicht es der Caplantic, schnell auf neue wirtschaftliche Veränderungen und wechselnde regulatorische Anforderungen zu reagieren.

Experten-Meinungen

Caplantic betreut ein größeres Multi-Asset-Kreditportfolio in unserem Auftrag. Die Aufgaben umfassen neben dem reinen Reporting und Work-Out Monitoring auch die Simulation sämtlicher relevanter Risiken mit Hilfe multivariater Portfoliomodelle. Caplantic liefert aus unserer Sicht eine hervorragende Arbeit ab. Das ist einfach ein gutes Team.

Richard Robb
CEO Christofferson, Robb and Company & Professor of Professional Practice
at Columbia University's School of International & Public Affairs

Ansprechpartner Financial Solutions

Lennart Metke

lennart.metke@caplantic.com

0511 9999 3106

Caplantic`s Reporting-Bausteine
  • Deskriptive Statistik
  • Top Exposure
  • Analyse Stochastische
  • Analyse Risikokontrollsystem
  • Workout Monitoring